Banking-Software StarMoney

für Privatkunden und Freiberufler

Wir vermitteln die OnlineBanking-Produkte unter der Marke - StarMoney- der Firma STARFINANZ.

StarMoney – mehr Sicherheit und Komfort für Ihr Online-Banking und persönliches Finanzmanagement.

  • alle Konten von allen großen Banken in einer Übersicht
  • alle Zahlungsaufträge mit einem Programm erledigen
  • anschauliche Finanz-Auswertungen und Reports erstellen
  • hohe Sicherheit beim Online-Banking
StarMoney 11 Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen:

  • Microsoft Internet Explorer (aktuellste Version)
  • Microsoft .NET-Framework (ab4.0)
  • PDF Reader
  • Freischaltung Ihrer Konten für Online-Banking
  • IBM-kompatibler PC ab Pentium 4, CD-/DVD-ROM-Laufwerk
  • Windows 7, Windows 8 / 8.1, 10, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012,
    Windows Server 2016: mind. 2 GB RAM, mind. 900 MB freier Festplattenspeicher, empfohlene Mindestauflösung: 1.280*1.024

    Änderungen vorbehalten.
Was ist HBCI/FinTS?

Wenn Sie beim Online-Banking ein Zahlungsverkehrsprogramm verwenden, zum Beispiel die StarMoney, senden Sie Ihre Daten mit Hilfe des Sicherheitsstandards "HBCI/FinTS" an Ihre Bank.

Was bedeutet HBCI?

Das Kürzel "HBCI" steht für "Homebanking Computer Interface". Gemeint ist ein Computer-Standard, mit dessen Hilfe beispielsweise eine Überweisung in verschlüsselter Form über das Internet versendet werden kann. Diesen technischen Standard hat die deutsche Kreditwirtschaft in den neunziger Jahren entwickelt.

Was bedeutet FinTS?

Im Jahr 2002 ist HBCI im "Financial Transaction Service" (FinTS) aufgegangen. Dieser Standard bietet gegenüber den HBCI-Vorgängern zusätzliche Möglichkeiten: Online-Überweisungen können seitdem nicht nur mit der elektronischen Signatur, sondern auch mit dem Sicherheitsverfahren PIN/TAN beauftragt werden. Das HBCI wurde jedoch technisch nachgerüstet und ist seit geraumer Zeit ebenfalls PIN/TAN-fähig.

Wie funktioniert so eine Überweisung mit FinTS?

Wenn der Nutzer mit dem Banking-Programm eine Überweisung an seine Bank sendet, schickt er ihr zeitgleich mit dem Auftrag einen digitalen Schlüssel. Das ist eine Zahlenkolonne, die nur die Bank entschlüsseln kann. Auch die Bank sendet während des Banking-Dialogs dem Kunden einen Schlüssel, so dass sich beide Partner gegenseitig als vertrauenswürdig authentifizieren. Erst wenn dies gewährleistet ist, wird der Auftrag ausgeführt.

Wie sieht dieser digitale Schlüssel aus bzw. wo ist er gespeichert?

Bei Ihnen ist der Schlüssel zur Authentifizierung entweder in einer Datei oder auf einer Chipkarte, der VR-NetWorld-Card, gespeichert.

Was ist die VR-NetWorld-Card?

Die VR-NetWorld-Card ähnelt optisch der VR-BankCard, hat allerdings eine ganz andere Funktion. Im Chip dieser Karte ist die Signatur gespeichert, die für die Verschlüsselung der Kommunikation zwischen dem PC des Kunden und dem Rechner der Bank notwendig ist. Da die wenigsten Computer ein entsprechendes Laufwerk haben, ist für die Benutzung der Banking-Software ein Kartenlesegerät notwendig.